Heute wurde die photokina 2006 in Köln eröffnet. Die photokina ist die weltgrößte Messe für Fotografie, die nur alle zwei Jahre stattfindet. Natürlich hat nicht jeder Fotointeressierte die Möglichkeit, die Messe in der Domstadt zu besuchen und es möchte auch nicht jeder stundenlang durch Messehallen laufen, um die Neuigkeiten aus der Fotobranche zu erfahren. Aber es gibt auch zahlreiche Webseiten im Internet, auf denen man die Neuigkeiten von der Kölner Fotomesse erfährt.
Erst einmal die offizielle Seite der photokina von der Koelnmesse GmbH:
Heise online bietet auch dieses Jahr wieder ein Spezial mit Informationen zur Messe und Neuigkeiten von der photokina:
Interessant ist auch die Suche in allgemeinen Nachrichtenquellen:
Oder die Suche in Blogs:
- Technorati photokina (Link auf alle Blogpostings)
- Technorati photokina (Link auf deutschsprachige Blogpostings)
Und um ein bißchen von der Atmosphäre mitzubekommen, sind die Bilder bei flickr sehr zu empfehlen:
Wenn ich noch ein paar interessante Links finde, ergänze ich die Liste in den nächsten Tagen noch. :-)
Vor einiger Zeit fing es schleichend an: meine Fuji FinePix E550 schaltete sich nach dem Drücken des Auslösers einfach aus. Das Foto wurde zwar kurz angezeigt, aber nicht auf die Speicherkarte geschrieben. Danach habe ich natürlich die Akkus gewechselt und weiterfotografiert. Das Problem hat sich aber verschärft und tritt nun auch mit frisch geladenen Akkus auf. Jetzt wird es also endgültig Zeit sich mit diesen Energiespendern zu beschäftigen.
Bisher bekannt war mir, dass sich Akkus nicht beliebig oft Laden und Entladen lassen. Einmal Laden und Entladen wird als Ladezyklus bezeichnet. Wieviele Ladezyklen ein Akku wirklich hat, läasst sich nur schwer herausfinden, da die Hersteller keine oder nur cirka Angaben machen. Bei meinen Akkus schätze ich grob, das sie bisher 60 bis 80 Ladezyklen hinter sich haben.
Interessantes kann man über die Nickel-Metallhydrid-Akkus, die ich verwende, in der Wikipedia lesen:
Spannungsverlauf des selben Akkus nach einigen Monaten in Gebrauch: [...] Zu sehen ist ein Sinken der Spannung unter Last sowie ein Schwund der Kapazität. In diesem Fall ist die Leistungsfähigkeit (W/h) insgesamt um ca. 15% gesunken. Auch die Selbstentladung kann steigen.
Dies ist eine irreversible Alterung und der Hauptgrund dafür, dass einige spannungssensible Geräte, besonders Digitalkameras, teilweise bereits nach wenigen (unter 50) Aufladungen eine erhebliche Verringerung der Laufzeit aufweisen können.
Die Nickel-Metallhydrid-Akkus können also schon nach 50 Ladezyklen an Spannung und Kapazität verlieren. Was sich besonders bei dem Stromfresser Digitalkamera bemerkbar macht.
Einerseits natürlich ein enttäuschendes Ergebnis, andererseits sind Akkus im Verhältniss zu Batterien gar nicht so teuer. Um Digitalkameras zu Laufen zu bringen, benötigt man teuere Batterien, die trotzdem oft enttäuschend schnell verbraucht sind. Nach drei bis vier Ladezyklen haben sich die Akkus oft schon amortisiert, danach spart man bereits Geld.
Ich habe mir jedenfalls vier neue Akkus gekauft und hoffe jetzt auf viele Ladezyklen.